Unkraut-Ex im Bier? Profitieren Sie davon!

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Glyphosat, ein weit verbreitetes Unkrautvernichtungsmittel, findet sich in vielen Bieren, wie diversen Medienberichten zu entnehmen ist. Das schmeckt uns genauso wenig wie Ihnen. Doch kann man als Anleger davon profitieren.

von Dr. Andreas Bischof, Molekularbiologe, geschäftsführender Gesellschafter, nova fund management GmbH

Weitere Skandale werden folgen, so viel ist sicher
Dabei ist dieser aktuelle Fall eines verunreinigten Lebensmittels leider weder der erste noch der letzte. Denken Sie nur an Kunststoffteilchen in Schokoriegeln (Februar 2016), Mineralöl in Adventskalendern (Dezember 2015), 25.000 Liter gefälschten Tequila (Dezember 2015), Mogelfleisch (November 2015), Gammelpasta in Vapiano-Restaurants (November 2015), um nur einige wenige Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit und nur aus Deutschland zu nennen.

Lebensmittelsicherheit ist gesundheitsrelevant
Die Sicherheit von Lebensmitteln wird somit ein immer wichtigeres Thema, angetrieben unter anderem durch die verstärkte Globalisierung der Nahrungsmittelproduktion sowie die zunehmende Anzahl und Verwendung von naturfremden / synthetischen Substanzen.

Anleger können vom Wachstum des weltweiten Marktes für Lebensmitteltests profitieren. So ist der risikoaverse Aktienfonds nova Steady HealthCare (nova SHC, WKN A1145J) in den Weltmarktführer bei Lebensmitteltests, Eurofins Scientific, investiert und partizipiert somit an der langfristig und überdurchschnittlich stark wachsenden Nachfrage nach Lebensmitteltests.

Der Fonds nova SHC ist anders: Keine klassischen Pharma- und Biotechwerte
Eurofins Scientific ist dabei ein hervorragendes Beispiel für denjenigen Typ Gesundheitsunternehmen, in den der risikoaverse Aktienfonds nova Steady HealthCare investiert: Denn der neuartige Gesundheitsfonds nova SHC meidet Biotech- und typische Pharmawerte – im Gegensatz zum typischen Gesundheitsfonds, der ca. 2/3 seines Volumens in solche Medikamentenentwickler investiert. Stattdessen konzentriert sich der Fonds nova SHC vielmehr auf diejenigen, ca. 1.600 „untypischen“ Gesundheitsunternehmen, die eben gerade keine Medikamente entwickeln, wie zum Beispiel den Lebensmitteltester Eurofins Scientific.

Denn abseits der ausgetretenen Pfade „Biotech“ und „Pharma“ existieren im weltweiten Gesundheitssektor zahlreiche Investitionsgelegenheiten mit attraktiven Renditechancen bei unterproportionalem Risiko. In solche „verborgenen Perlen“ investiert der risikoaverse Aktienfonds nova SHC, also in zu Unrecht wenig beachtete, hochinteressante Geschäftsmodelle mit vielversprechenden Wachstumsperspektiven, wie z.B. Hersteller von Brillengläsern, Hörgeräten, Zahnimplantaten, Diagnostika, Klinik- und Pflegeheimbetreiber, und viele andere mehr. Somit schöpft der Fonds seine Investitionskandidaten aus einem viel breiteren Anlageuniversum als es typische Gesundheitsfonds tun, kann daher besser diversifizieren und so das Risiko und den Stress für den Anleger reduzieren.

nova SHCs spezielle Anlagestrategie zahlt sich aus
Der risikoaverse Fonds schlug in den 12 Monaten seit Auflage am 01.04.2015 seinen Vergleichsindex (MSCI World Health Care) um ca. 3,6%, und dies bei einer um ca. 3% geringeren Volatilität. Das aktuelle Fondsvolumen von ca. EUR 25 Mio. nur 1 Jahr nach Auflage spricht dabei für das große Interesse der Anlegerschaft an dieser originellen Investmentstrategie.

Gesundheit schlägt den Gesamtmarkt
Prognosen der OECD zufolge sollen sich die Gesundheitsausgaben bis 2060 gegenüber dem Referenzjahr jiRi mehr als vervierfachen; eine Verdopplung wird bis 2035 erwartet. Dabei wachsen die Gesundheitsausgaben wesentlich schneller als das Bruttoinlandsprodukt. Daher erwartet nova fund management, dass der Gesundheitssektor mittelfristig auch an der Börse schneller wächst als die Börse insgesamt.

Hinzu kommt erfreulicherweise, dass das überdurchschnittliche Wachstum des Gesundheitssektors einhergeht mit einer unterdurchschnittlichen Volatilität und einer sehr geringen Konjunktursensitivität. Denn Gesundheitsprodukte sind unverzichtbar, und werden daher immer „gekauft“ / verordnet, (fast) völlig unabhängig davon, ob die Wirtschaft um 2% wächst oder um 2% schrumpft. Auch die geringere Konjunktursensitivität bedeutet weniger Stress für den Anleger.

Diese hochattraktive Kombination aus überdurchschnittlichem, langfristigem Wachstum einerseits und sehr geringer Zyklizität findet sich so nur im Gesundheitssektor. Gesundheit ist unverzichtbar – für jeden persönlich und auch als Investitionssektor.

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