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Gesundheitsaktienfonds nova Steady HealthCare erhält weitere Auszeichnung

Quelle: FinanzenVerlag

München, 29. Januar 2020 – Die auf den Gesundheitssektor spezialisierte Fondsboutique und Investmentberatung nova funds GmbH (nova) gab heute bekannt, dass der Gesundheitsaktienfonds nova Steady HealthCare (nova SHC) mit dem €uro-FundAward 2020 des Finanzen Verlags ausgezeichnet worden ist. Die Auszeichnung wird für die Fonds mit der besten Performance in unterschiedlichen Anlagekategorien verliehen.

nova-Geschäftsführer und -Gründer Dr. Andreas Bischof kommentiert: „Wir freuen uns sehr über die Verleihung des €uro-FundAwards 2020. Nach dem 5 Sterne-Rating von Morningstar und der €URO-FondsNote 1 bestätigt diese weitere Auszeichnung einmal mehr die besonderen Qualitäten von nova SHCs mittel- bis langfristiger Anlagestrategie, in Aktien besonders schwankungsarmer und gleichzeitig wachstumsstarker Gesundheitsfirmen zu investieren. Im Unterschied zu anderen Gesundheitsfonds investiert nova SHC dabei nicht in Biotechnologie- oder klassische Pharmafirmen, sondern konzentriert sich vielmehr auf diejenigen Bereiche des weltweiten Gesundheitssektors, die von typischen Gesundheitsfonds vernachlässigt werden. Mit Erfolg, wie auch diese Auszeichnung belegt“.

nova-Geschäftsführer Oliver Kämmerer fügt hinzu: „Wir sind stolz darauf, dass der risikoaverse Fonds nova SHC – gemessen an seiner Wertentwicklung – zu den Top 3 der Aktienfonds im Bereich Pharma und Gesundheit gehört. Seit Auflage der Publikumstranche im April 2015 erzielte nova SHC eine annualisierte Rendite von ca. 7 % und konnte dank seiner wohldurchdachten und konsequent umgesetzten Anlagestrategie auch im Vergleich zum Sektorindex glänzen. Diese guten Ergebnisse verdeutlichen, dass nova SHC mit seinem konzentrierten Portfolioansatz eine interessante Alternative zu typischen Gesundheitsfonds darstellt“.

Auf dem FONDS professionell KONGRESS 2020, der am 29. und 30. Januar 2020 in Mannheim stattfindet, werden Dr. Andreas Bischof und Oliver Kämmerer nova SHCs prämierte Anlagestrategie in zwei Kurzvorträgen vorstellen:

30. Januar 2020, 12:30 Uhr, Saal 4: „Kreativ und unverwechselbar – vier Boutiquenfonds im Porträt“ (Pro Boutiquenfonds GmbH)

30. Januar 2020, 15:35 Uhr, Saal 10: „Aktives Management bringt nichts!? DOCH!“ (Axxion S.A.)

Weitere Informationen und tagesaktuelle Factsheets zum Fonds nova Steady HealthCare finden sich auf www.novafunds.biz/fonds.

Über nova funds
Die nova funds GmbH mit Sitz in München ist eine bankenunabhängige Fondsinitiatorin und -beratung mit exklusivem Fokus auf den globalen Gesundheitssektor. nova funds konzipiert, initiiert und berät neuartige, originelle und mehrwertgenerierende Finanzprodukte. Das Akronym „nova“ (new original value-added) reflektiert diese Ambition. Darüber hinaus berät nova funds professionelle Anleger hinsichtlich ihrer Investmentstrategie im Gesundheitssektor.

Die beiden Geschäftsführer Dr. Andreas Bischof und Oliver Kämmerer, zwei Experten mit jeweils mehr als 20 Jahren komplementärer Erfahrung mit Gesundheitsaktien auf Buy- und Sell-Side, führen das Unternehmen. Der Molekularbiologe Dr. Bischof, zuletzt bei Allianz Global Investors tätig als Investment Manager für eines der weltgrößten Aktienportfolios im Gesundheitsbereich, erzielte dort mit einer risikoaversen Investmentstrategie über Jahre hinweg sehr attraktive Überrenditen, sowohl gegenüber dem Sektorindex als auch gegenüber dem breiten Marktindex. Der Ökonom Oliver Kämmerer leitete zuletzt die europäische Aktienanalyse und die Sektoranalyse Healthcare bei der West LB. In diesen Funktionen war er unter anderem auch für die Alpha-Generierung der Aktienempfehlungen verantwortlich.

Kontakt
Dr. Andreas Bischof
Oliver Kämmerer
T +49-89-228435910
info@novafunds.biz
www.novafunds.biz

Wichtiger Hinweis:
Dies ist eine Werbeunterlage und dient ausschließlich Informationszwecken. Sie stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Fondsanteilen dar. Alleinige Grundlage für den Anteilerwerb sind die Verkaufsunterlagen zum Sondervermögen (Wesentliche Anlegerinformationen, Verkaufsprospekt, Jahres- und Halbjahresberichte). Die Verkaufsunterlagen sind kostenlos bei Ihrem Berater / Vermittler, der zuständigen Verwahrstelle (Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG, Neuer Jungfernstieg 20, 20354 Hamburg, Telefon +49-40-350-60-0), der Kapitalverwaltungsgesellschaft (Axxion S.A., 15 rue de
Flaxweiler, L-6776 Grevenmacher) sowie im Internet unter www.axxion.lu und unter www.novafunds.biz erhältlich. Für die Richtigkeit der hier angegebenen Informationen übernehmen weder die nova funds GmbH noch die Axxion S.A. eine Gewähr. Änderungen vorbehalten.

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Gesundheitsaktienfonds nova Steady HealthCare setzt ausgezeichnete Wertentwicklung fort

Quelle: www.fotogestoeber.de

München, 15. Januar 2020 – Die auf den Gesundheitssektor spezialisierte Fondsboutique und Investmentberatung nova funds GmbH (nova) gab heute bekannt, dass der Anteilswert des Gesundheitsaktienfonds nova Steady HealthCare (nova SHC) im Jahr 2019 über 25 % hinzugewonnen hat.

Im Zeitraum 2017-2019 verbuchte der Fondsanteilswert der P-Tranche einen Zugewinn von insgesamt 55% (I-Tranche: +59 %) und entwickelte sich dabei um 19%-Punkte besser als der Sektorindex MSCI World HealthCare1 (I-Tranche: +23%).

nova-Geschäftsführer und -Gründer Dr. Andreas Bischof kommentiert: „Wir freuen uns, dass sich nova SHCs Anteilswert im Jahr 2019 weiterhin überaus attraktiv entwickelt hat und wir die Erfolge des vorangegangenen Jahres sogar noch übertreffen konnten. Die Überrenditen, die der Fonds in den letzten drei Jahren erzielt hat, illustrieren den Mehrwert, den wir für die Fondsanleger mittelfristig schaffen konnten. Diese Erfolge sind das Ergebnis der wohldurchdachten und bewährten Anlagestrategie von nova SHC, die wir auch weiterhin konsequent umsetzen werden.“

nova-Geschäftsführer Oliver Kämmerer fügt hinzu: „Mittels nova Steady HealthCare können Anleger die Vorzüge des Investmentsektors Gesundheit vollumfänglich ausschöpfen. So generierte der Sektorindex gegenüber dem Gesamtmarkt (MSCI World Index) seit Auflage am Jahresende 1994 eine Mehrrendite von 3 % p.a., und das bei einem um zwei Drittel reduzierten Risiko, gemessen am Maximum Drawdown. nova SHC erzielte seit Auflage der Publikumstranche im April 2015 eine annualisierte Überrendite von weiteren 3% gegenüber dem Sektorindex – bei einem weiter reduzierten Risiko. nova SHCs absolute annualisierte Rendite lag dabei bei7 %, ein beachtenswertes Ergebnis.“

Die internationale Fondsrating-Agentur Morningstar beurteilt nova SHC mit der Bestnote von 5 Sternen. Der Finanzenverlag bestätigt diese Einschätzung mit der €uro-FONDSNOTE 1 (ausgezeichnet). Die Expertise der beiden Fondsmanager spiegelt sich in einem AA-Rating von Citywire wider.

Weitere Informationen und tagesaktuelle Factsheets zum Fonds nova Steady HealthCare finden sich auf www.novafunds.biz/fonds.

Über nova funds
Die nova funds GmbH mit Sitz in München ist eine bankenunabhängige Fondsinitiatorin und -beratung mit exklusivem Fokus auf den globalen Gesundheitssektor. nova funds konzipiert, initiiert und berät neuartige, originelle und mehrwertgenerierende Finanzprodukte. Das Akronym „nova“ (new original value-added) reflektiert diese Ambition. Darüber hinaus berät nova funds professionelle Anleger hinsichtlich ihrer Investmentstrategie im Gesundheitssektor.

Die beiden Geschäftsführer Dr. Andreas Bischof und Oliver Kämmerer, zwei Experten mit jeweils mehr als 20 Jahren komplementärer Erfahrung mit Gesundheitsaktien auf Buy- und Sell-Side, führen das Unternehmen. Der Molekularbiologe Dr. Bischof, zuletzt bei Allianz Global Investors tätig als Investment Manager für eines der weltgrößten Aktienportfolios im Gesundheitsbereich, erzielte dort mit einer risikoaversen Investmentstrategie über Jahre hinweg sehr attraktive Überrenditen, sowohl gegenüber dem Sektorindex als auch gegenüber dem breiten Marktindex. Der Ökonom Oliver Kämmerer leitete zuletzt die europäische Aktienanalyse und die Sektoranalyse Healthcare bei der West LB. In diesen Funktionen war er unter anderem auch für die Alpha-Generierung der Aktienempfehlungen verantwortlich.

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Dr. Andreas Bischof
Oliver Kämmerer
T +49-89-228435910
info@novafunds.biz
www.novafunds.biz

Wichtiger Hinweis:
Dies ist eine Werbeunterlage und dient ausschließlich Informationszwecken. Sie stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Fondsanteilen dar. Alleinige Grundlage für den Anteilerwerb sind die Verkaufsunterlagen zum Sondervermögen (Wesentliche Anlegerinformationen, Verkaufsprospekt, Jahres- und Halbjahresberichte). Die Verkaufsunterlagen sind kostenlos bei Ihrem Berater / Vermittler, der zuständigen Verwahrstelle (Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG, Neuer Jungfernstieg 20, 20354 Hamburg, Telefon +49-40-350-60-0), der Kapitalverwaltungsgesellschaft (Axxion S.A., 15 rue de
Flaxweiler, L-6776 Grevenmacher) sowie im Internet unter www.axxion.lu und unter www.novafunds.biz erhältlich. Für die Richtigkeit der hier angegebenen Informationen übernehmen weder die nova funds GmbH noch die Axxion S.A. eine Gewähr. Änderungen vorbehalten.

¹ MSCI² World Health Care EUR PI
² MSCI ist ein eingetragenes Warenzeichen der MSCI Inc.

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Pharmafirma Apple?

Quelle: istockphoto.com/nadla

Im März 2019 schaltete Apple die EKG-Funktion der Apple-Watch frei, basierend auf den Daten einer großen Studie. Nun legt der Konzern nach.

Von Dr. Andreas Bischof

Seit Donnerstag letzter Woche können Apples US-Kunden die neue Research-App aus dem App-Store herunterladen. Diese App ermöglicht die Teilnahme an 3 mehrjährigen Studien, die in Zusammenarbeit mit der Harvard T.H. Chan School of Public Health bzw. mit dem NIH‘s National Institute of Environmental Health Sciences durchgeführt werden.

Die Apple Hearing Study untersucht Veränderungen des Hörvermögens durch Umgebungsgeräusche und Kopfhörernutzung über die Zeit mittels der Noise-App auf Apple Watch und iphone. Darüber hinaus evaluiert die Studie, wie sich langfristige Geräuschexposition auf das Stressniveau und die kardiovaskuläre Gesundheit der Probanden auswirkt.

Die Apple Women’s Health Study zielt dagegen auf den Zusammenhang zwischen Menstruationszyklen und Erkrankungen wie beispielsweise polyzystisches Ovar, Unfruchtbarkeit oder Osteoporose.

Die Apple Heart and Movement Study wiederum studiert, inwiefern körperliche Aktivität sowohl mit dem aktuellen als auch mit dem künftigen – vor allem kardiovaskulären – Gesundheitszustand der Probanden korreliert.

Mutiert Apple nun zur Pharma-Firma? Sicher nicht. Apple nutzt hier lediglich die sehr weite Verbreitung seiner Produkte iphone und Apple Watch, um Daten zu sammeln, damit diese von den vorgenannten Kooperationspartnern medizinstatistisch ausgewertet werden können.

Die Besonderheit dieser Studien liegt vor allem in der sehr großen Anzahl an Probanden, die auf diese Weise in ihrem Alltag beobachtet werden können. In der eingangs erwähnten EKG-Studie hat Apple Daten von sage und schreibe 419.000 Probanden gesammelt, einer überaus große Anzahl von Studienteilnehmern, die bei einer konventionell durchgeführten Studie die finanziellen und organisatorischen Ressourcen selbst der größten Gesundheitsunternehmen bei weitem überstiegen hätte.

So liegt der Charme der Apple-Studien gerade darin, mittels der Apple-Produkte sehr große und heterogene Probandenpopulationen beobachten zu können und basierend auf den so gesammelten Datenmengen auch seltenere Zusammenhänge zwischen dem Verhalten der Probanden einerseits und dem Gesundheitszustand dieser Probanden andererseits identifizieren zu können. Ein Anwendungsbeispiel von Big Data in der Medizin.

Halluzinationen statt Depressionen?

Quelle: istockphoto.com/Kevin Well

Das Halluzinogen Psilocybin ist vermutlich nur den experimentierfreudigeren Charakteren unter den Lesern vertraut. Dies könnte sich künftig ändern, denn zwei namhafte medizinische Institutionen haben begonnen, sich ernsthaft mit Psilocybin zu befassen.

Von Dr. Andreas Bischof

Als erstes hat das Imperial College in London im April dieses Jahres mit ca. GBP 3 Mio. an privaten Spenden ein Zentrum zur Erforschung etwaiger medizinischer Verwendungsmöglichkeiten von Halluzinogenen eingerichtet. Gefolgt ist 5 Monate später im September die School of Medicine der John Hopkins University, Baltimore, die mit USD 17 Mio. an Spenden von vermögenden Privatpersonen und der Steven & Alexandra Cohen-Stiftung das „Center for Psychedelic and Consciousness Research“ gegründet hat.

Halluzinogene haben – auch aufgrund ihrer Gefahren – in der medizinischen Forschung bisher eher ein Nischendasein gefristet. Möglicherweise zu Unrecht, denn es existieren durchaus erste Hinweise, die es rechtfertigen, die Möglichkeit der medizinischen Verwendung von Halluzinogenen gründlicher zu erforschen.

Eines dieser Halluzinogene, Psilocybin, findet sich beispielsweise im Spitzkegeligen Kahlkopf (Psilocybe semilanceata), einem Pilz, der in Wiesen Mitteleuropas relativ häufig vorkommt (siehe Foto).

Von Nutzen sein könnten Halluzinogen beispielsweise in der Therapie schwerer, behandlungsresistenter, chronischer Depressionen oder posttraumatischer Belastungsstörungen sein. Eventuell eignet sich Psilocybin darüber hinaus skurrilerweise ausgerechnet für die Behandlung von Süchten und Abhängigkeiten, z.B. von Opiaten, die alleine in den USA in den letzten zwei Jahrzehnten 400.000 Todesopfer gefordert haben.

Bei Nikotinabhängigkeit konnte in ersten, kleinen Studien gezeigt werden, dass die Abstinenzquote bei der Verwendung von Psilocybin auf 50% anstieg, gegenüber einer Quote von ca. 32% bei der Verwendung von Nikotinpflastern.

Einer der Vorteile Psilocybins, den diese und andere Studien zu Tage gefördert haben, liegt darin, dass Psilocybin immer zu wirken scheint, also unabhängig davon, von welcher Substanz die Probanden abhängig sind – im Gegensatz zu anderen Substanzen, die zur Suchtentwöhnung eingesetzt werden.

Ganz gleich, wie die eventuelle, medizinische Nutzbarmachung von Halluzinogenen künftig aussehen könnte: Wichtig ist, dass die entsprechende Forschung derzeit noch in den Kinderschuhen steckt und noch viele Jahre benötigen wird, um anwendbare Resultate zu produzieren – wenn überhaupt.

Dennoch handelt es ich dabei um ein hochspannendes, größtenteils noch unbearbeitetes Gebiet, das sicherlich faszinierende Einsichten in die Funktionsweisen des Gehirns und des Bewusstseins generieren wird. Von daher lohnt es sich, dieses Thema in jedem Fall weiter zu beobachten.

Oder, in Abwandlung des berühmten Zitats des Psychologen und Hippie-Gurus Timothy Leary, der in den sechziger und siebziger Jahren den freien Zugang zu bewusstseinsverändernden Drogen forderte: Turn on, tune in, but don’t drop out!