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Gesundheitsaktienfonds nova Steady HealthCare erzielt 2018 erneut sehr gutes Ergebnis

Quelle: istockphoto.com/nd3000

München, 17. Januar 2019 – Die auf den Gesundheitssektor spezialisierte Fondsboutique und Investmentberatung nova funds GmbH (nova) gab heute wichtige Kennzahlen für das zurückliegende Jahr für den Fonds nova Steady HealthCare (nova SHC) bekannt.

So gewann der Anteilswert der P-Tranche im Jahr 2018 um ca. 9 % hinzu und entwickelte sich dabei um ca. 4 Prozentpunkte besser als der Sektorindex MSCI World HealthCare¹. Im Vergleich dazu verlor der deutsche Leitindex DAX im Jahr 2018 ca. 18%. Eine detaillierte Kennzahlenübersicht findet sich am Ende dieser Pressemitteilung.

nova-Geschäftsführer und -Gründer Dr. Andreas Bischof kommentiert: „Gerade in schwierigen Börsenphasen und volatilen Kapitalmärkten ist es wichtig, die Korrelation mit den gängigen Indizes zu reduzieren. Wir freuen uns daher sehr, mit diesen äußerst guten Ergebnissen für das Jahr 2018 unseren Ansprüchen gerecht zu werden und an die Erfolge des vorangegangenen Jahres anzuknüpfen. Besonders erfreulich sind die Überrenditen des Fonds, da sie mit einer Volatilität einhergehen, die fast 2 Prozentpunkte unter der des Sektorindexes liegen. Diese positiven Resultate sind das Ergebnis der besonderen und wohldurchdachten Investmentstrategie des Fonds, die wir seit Jahren konsequent umsetzen. “

nova-Geschäftsführer Oliver Kämmerer fügt hinzu: „Auch im abgelaufenen Jahr konnten wir durch die gezielte Auswahl von vernachlässigten Unternehmen aus tendenziell weniger beachteten Subindustrien der weltweiten Gesundheitsbranche einen Mehrwert für die Fondsanleger generieren. Dieser spiegelt sich zum einen in der erzielten Überrendite im Vergleich zum Branchen-ETF wider und basiert zum anderen auf dem benchmarkfernen Investmentansatz. So waren 92% des Portfoliovolumens im Jahresdurchschnitt abseits der Benchmark investiert (Active Share). Eine nun seit annähernd vier Jahren bewährte Investmentstrategie.“

Weitere Fondskennzahlen (2018):

Weitere Informationen und tagesaktuelle Factsheets zum Fonds nova Steady HealthCare finden sich auf www.novafunds.biz/fonds.

Über nova funds
Die nova funds GmbH mit Sitz in München ist eine bankenunabhängige Fondsinitiatorin und -beratung mit exklusivem Fokus auf den globalen Gesundheitssektor. nova funds konzipiert, initiiert und berät neuartige, originelle und mehrwertgenerierende Finanzprodukte. Das Akronym „nova“ (new original value-added) reflektiert diese Ambition. Darüber hinaus berät nova funds professionelle Anleger hinsichtlich ihrer Investmentstrategie im Gesundheitssektor.

Die beiden Geschäftsführer Dr. Andreas Bischof und Oliver Kämmerer, zwei Experten mit jeweils mehr als 20 Jahren komplementärer Erfahrung mit Gesundheitsaktien auf Buy- und Sell-Side, führen das Unternehmen. Der Molekularbiologe Dr. Bischof, zuletzt bei Allianz Global Investors tätig als Investment Manager für eines der weltgrößten Aktienportfolios im Gesundheitsbereich, erzielte dort mit einer risikoaversen Investmentstrategie über Jahre hinweg sehr attraktive Überrenditen, sowohl gegenüber dem Sektorindex als auch gegenüber dem breiten Marktindex. Der Ökonom Oliver Kämmerer leitete zuletzt die europäische Aktienanalyse und die Sektoranalyse Healthcare bei der West LB. In diesen Funktionen war er unter anderem auch für die Alpha-Generierung der Aktienempfehlungen verantwortlich.

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Dies ist eine Werbeunterlage und dient ausschließlich Informationszwecken. Sie stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Fondsanteilen dar. Alleinige Grundlage für den Anteilerwerb sind die Verkaufsunterlagen zum Sondervermögen (Wesentliche Anlegerinformationen, Verkaufsprospekt, Jahres- und Halbjahresberichte). Die Verkaufsunterlagen sind kostenlos bei Ihrem Berater / Vermittler, der zuständigen Verwahrstelle (Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA, Kaiserstraße 24 60311 Frankfurt am Main, Tel. +49-69-2161-0), der Kapitalverwaltungsgesellschaft (Universal-Investment-Gesellschaft mbH, Theodor-Heuss-Allee 70, 60486 Frankfurt am Main, Tel. +49-69-71043-0) sowie im Internet unter www.universal-investment.de und unter www.novafunds.biz erhältlich. Für die Richtigkeit der hier angegebenen Informationen übernehmen weder die nova funds GmbH noch die Universal-Investment Gesellschaft mbH eine Gewähr. Änderungen vorbehalten.

¹ MSCI ist ein eingetragenes Warenzeichen der MSCI Inc.

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Überrendite mit Langweilern

Andreas Bischof, Geschäftsführer bei nova funds managt den Publikumsfonds nova Steady HealthCare und setzt dabei auf jene Werte, die seine Kollegen in der Regel links liegen lassen. Denn die Benchmark kümmert Bischof nicht weiter.

von Robert Gillinger

Überdurchschnittliches Wachstum bei unterdurchschnittlichem Risiko? Pharmaaktien gelten seit je als eher defensive Investments mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten. Laut einer Prognose der OECD wird sich das weltweite BIP bis 2060 mit dem Faktor 2,7 erhöhen. Für die Gesundheitskosten gibt es zwei Szenarien: ohne, dass die Staaten bei den Gesundheitsausgaben auf die Kostenbremse treten wird mit einem Faktor von knapp 6 gerechnet, aber auch mit Sparmaßnahmen soll es immer noch mal 4,2 sein.

Und woher kommt dieses Wachstum? Treiber des Sektors sind das Wachstum und die zunehmende Alterung der Bevölkerung; der Aufbau der Gesundheitssysteme in den Schwellenländern; die Verwestlichung des Lebensstils – auch in Schwellenländern werden immer mehr Kalorien zu sich genommen. Der Kalorienverbrauch wird aber nicht erhöht, was zu den bekannten Problemen rund um den Herzkreislauf
führt, Diabetes etc. Es gibt laufend medizinische Innovationen, die mit höheren Preisen vermarktet werden können als ältere Produkte. Und trotzdem haben weiter einen Mangel an Therapien – noch immer sind viele Krankheiten nicht ursächlich behandelbar, sondern nur über die Symptome.

„Die Gesundheitsausgaben wachsen schneller als das BIP – und wenn es so ist, dass sich an der Börse die Realität zumindest langfristig widerspiegelt, dann sollte sich der Gesundheitssektor auch an der Börse besser entwickeln als der Gesamtmarkt”, schlussfolgert Andreas Bischof, Geschäftsführer der rein auf den Gesundheitssektor spezialisierten Investmentboutique nova funds, der auch erstmals in Österreich den Fonds nova Steady HealthCare präsentiert.

Ein Fonds, der die ohnehin vorhandenen Vorteile der Pharma/Gesundheitsbranche nochmals toppen soll – und zwar in beide Richtungen. Also nochmals eine Überrendite zur Überrendite, und eine noch größere Risikoaversion. Ersteres wurde bei einem Blick auf die Charts zuletzt klar erreicht: Seit Anfang 2017 liegt der globale MSCI-Branchenindex rund 20% im Plus, 41% sind es beim
nova Fonds.

Und: „Diese Überrendite geht nicht mit höherer Volatilität einher, diese ist sogar absolut geringer als bei den Sektorindizes”, legt Bischof weitere Charts während seines Roadshowauftritts vor. Der nova Steady HealthCare investiert in maximal 30 Aktien, Biotechnologie ist ebenso wenig dabei wie Emerging Markets. Und höchstens ein kleiner Teil Pharma, während klassische Gesundheitsfonds mehrheitlich in die Pfizers und Roches dieser Welt investiert sind. Womit wesentliche Teile des Gesundheitssektors – Bischof zählt rund 1700 Unternehmen – bei den Investments außen vor bleiben.

Genau in diesem Teich fischt Bischof – von Medientechnikfirmen, Krankenhäuser und -versicherer bis zu IT-Zulieferern reicht das Engagement. „Segmente, die von klassischen Gesundheitsfonds zu Unrecht nicht beachtet werden”, sagt Bischof. Und sucht vor allem schwankungsarme, sprich stetige, Geschäftsmodelle – daher auch das „Steady“ im Fondsnamen.

„Wer seine Insulinspritze jeden Tag braucht, dem ist es egal, ob die Wirtschaft gerade zwei Prozent wächst oder schrumpft”, sagt Bischof. Ähnlich ist es bei den Ausnahmen innerhalb des Subsektors Pharma, der eher gering gehalten wird. Denn Anbieter von Tier-Arzneien, Generika und Hersteller von Ästhetik und Lifestyle-Produkten wie z.B. Haarwuchsmittel, Botox… finden durchaus Eingang ins Portfolio, sofern – so eine Fondsvorgabe – zumindest 90% der Gelder in Aktien mit einer Marktkapitalisierung größer einer Milliarde Euro liegen. Und es muss jedenfalls aus Diversifikationsgründen in zumindest sechs der zehn MSCI-Gesundheitssubindustrien investiert werden – Biotech als Möglichkeit fällt aber aus. „Viel benchmarkferner kann man schon kaum mehr investieren”, sagt Bischof.

Sein Fazit: „Gesundheit wird immer gebraucht – ist unverzichtbar – das gilt nicht für alle Branchen”, sagt der Fondsmanager der so ein Investment daher als für langfristige und gleichzeitig risikoaverse Veranlagungen sieht.

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nova Steady HealthCare erhält Morningstar-Bestnote

München, 09. Oktober 2018 – Die auf den Gesundheitssektor spezialisierte Fondsboutique und Investmentberatung nova funds GmbH (nova) gab heute bekannt, dass die internationale Fondsrating-Agentur Morningstar den Publikumsfonds nova Steady HealthCare (nova SHC; WKN: A1145J, A1145H) mit der Bestnote von 5 Sternen ausgezeichnet hat.

nova-Geschäftsführer und -Gründer Dr. Andreas Bischof kommentiert: „Wir freuen uns sehr, dass unser risikoaverser Gesundheitsaktienfonds nova SHC nun mit der Bestnote von 5 Sternen bewertet wird. 5 Sterne erhalten nur diejenigen Fonds, die zu den besten 10% in ihrer jeweiligen Kategorie gehören. Diese neue, bestmögliche Bewertung erfolgt nur wenige Monate nachdem Morningstar, eine weltweit führende Fondsrating-Agentur, nova SHC im Mai dieses Jahres erstmalig bewertet hat – damals mit 4 Sternen.“

nova-Geschäftsführer Oliver Kämmerer fügt hinzu: „Auch 2018 konnten wir bislang für unsere Investoren einen deutlichen Mehrwert schaffen: So hat der Anteilswert der P-Tranche in den ersten 9 Monaten dieses Jahres um mehr als 27% hinzugewonnen und war dabei um mehr als 10% (geometrisch) besser als der Sektorindex MSCI1 World Health Care, der um knapp 16% zulegte. Besonders positiv ist dabei, dass diese Überrendite des Fonds mit einer Volatilität einherging, die in etwa auf dem Niveau des Sektorindexes lag. Insofern hat der Fonds auch im laufenden Jahr sein Anlageziel, eine überdurchschnittliche Rendite bei unterproportionaler Volatilität zu erwirtschaften, bislang voll erreicht.

Neben der von Morningstar vergebenen Bestnote für nova Steady HealthCare bewertet Citywire die Leistung des Fondsmanagements mit der Note AA.

Weitere Informationen und tagesaktuelle Factsheets zum Fonds nova Steady HealthCare finden sich auf www.novafunds.biz/fonds.

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Die nova funds GmbH mit Sitz in München ist eine bankenunabhängige Fondsinitiatorin und -beratung mit exklusivem Fokus auf den globalen Gesundheitssektor. nova funds konzipiert, initiiert und berät neuartige, originelle und mehrwertgenerierende Finanzprodukte. Das Akronym „nova“ (new original value-added) reflektiert diese Ambition. Darüber hinaus berät nova funds professionelle Anleger hinsichtlich ihrer Investmentstrategie im Gesundheitssektor.

Die beiden Geschäftsführer Dr. Andreas Bischof und Oliver Kämmerer, zwei Experten mit jeweils mehr als 19 Jahren komplementärer Erfahrung mit Gesundheitsaktien auf Buy- und Sell-Side, führen das Unternehmen. Der Molekularbiologe Dr. Bischof, zuletzt bei Allianz Global Investors tätig als Investment Manager für eines der weltgrößten Aktienportfolios im Gesundheitsbereich, erzielte dort mit einer risikoaversen Investmentstrategie über Jahre hinweg sehr attraktive Überrenditen, sowohl gegenüber dem Sektorindex als auch gegenüber dem breiten Marktindex. Der Ökonom Oliver Kämmerer leitete zuletzt die europäische Aktienanalyse und die Sektoranalyse Healthcare bei der West LB. In diesen Funktionen war er unter anderem auch für die Alpha-Generierung der Aktienempfehlungen verantwortlich.

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Dr. Andreas Bischof
Oliver Kämmerer
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¹ MSCI ist ein eingetragenes Warenzeichen der MSCI Inc.

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Kurzsichtigkeit reduziert Renditen

Leider nimmt die Kurzsichtigkeit immer mehr zu, und das auch bei der Geldanlage. Dennoch empfahl André Kostolany, den Apotheker statt des Optikers in Finanzangelegenheiten aufzusuchen. Sein Zitat „Gehen Sie in die Apotheke, kaufen Sie sich Schlaftabletten und nehmen Sie diese ein. Dann sollten Sie sich einige internationale Standardwerte kaufen und ein paar Jahre schlafen gehen.“ weist eindeutig auf die – aus seiner Sicht – nötige „Weitsichtigkeit“ beim Investieren hin.

von Oliver Kämmerer

Ein ‘homo oeconomicus’ würde für einen gegebenen Zeitraum die Anlageform so wählen, dass sie seine zu erwartende Rendite maximiert. Das heißt, ein junger Mensch, der für seine Rente spart, würde einen Anlagehorizont von mehr als 30 Jahren in Betracht ziehen, während für einen 45jährigen eventuell ein Zeitraum von 20 Jahren in Frage kommt. Oftmals scheint es aber so zu sein, dass Menschen trotz eines langfristigen Anlagehorizontes kurzfristig agieren und somit womöglich eine ‚suboptimale‘ Anlagenentscheidung treffen.

In seinem 1995 erschienen Artikel ‚Myopic Loss Aversion and The Equity Premium Puzzle‘ ¹ beschrieb der Verhaltensökonom und Nobelpreisträger Thomas Thaler das Phänomen des kurzsichtigen Anlegerverhaltens.

Zum Nachweis dieses Phänomens führte er im Anschluss zusammen mit seinem Kollegen Shlomo Benartzi ein Experiment mit den Mitarbeitern der University of Southern California durch ². So, wie in den USA bei den sogenannten 401(k) Sparplänen üblich, konnten dabei die Universitätsangestellten ihre Pensionsbeiträge zwischen zwei unterschiedlichen Finanzanlagen aufteilen: Eine, die bei mehr Risiko mehr Ertrag erwarten lässt (Aktienmarkt – Fund A), und eine, die bei geringerem Risiko eine geringere erwartete Rendite generiert (Anleihemarkt – Fund B).

Die Angestellten wurden in zwei Gruppen unterteilt: Der ersten Gruppezeigte man eine Graphik, die die Verteilung der einjährigen Renditeentwicklung über die letzten 68 Jahre für beide Finanzanlagen darstellte.

Der zweiten Gruppe dahingegen zeigte man eine Graphik, die die annualisierte Renditeentwicklung über dreißig Jahre darstellte (die beiden Graphiken zugrundeliegenden Daten waren identisch).

In der ersten (kurzsichtigen) Gruppe verteilten die Mitarbeiter 40% der Pensionsbeiträge auf die risikoreiche und 60% auf die risikoarme Finanzanlage auf. In der zweiten (weitsichtigen) Gruppe fiel das Ergebnis hingegen ganz anders aus: 90% der Pensionsvorsorge flossen hierbei in die risikoreiche Anlage und nur 10% in die risikoarme.

Das heißt, Anleger, die in kurzfristigen Zeiträumen denken, sind im Verhältnis zu langfristigen Anlegern risikoavers. Dieses Verhalten geht dann oftmals zu Lasten des Ertrages. André Kostolany hat also durchaus Recht!

¹ Benartzi, S. and R.H. Thaler. 1995. Myopic Loss-Aversion and the Equity Premium Puzzle. Quarterly Journal of Economics 110, 75-92.
² Benartzi, S. and R.H. Thaler. 1999. Risk Aversion or Myopia? Choices in Repeated Gambles and Retirement Investments. Management Science 45, 364-381